Ausbildungsplätze und Lehrstellen – Aktuelle Stellenangebote

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Ausbildungsplätze in der Schweiz zu Genüge vorhanden

Ausbildungsplätze in 2018 sind in der Schweiz keine Mangelware mehr. Oft ist es eher so, dass die Ausbilder die angebotenen Stellen nicht besetzen können. Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel Bäcker oder Metzger, sind schwer zu besetzen. Dagegen sind Stellen im Büro gefragt und leichter zu vergeben. Bei den Handwerksberufen hängt es mehr von den Regionen an, in denen die Ausbildungsstellen angeboten werden.

Die gebräuchlichste Art der Ausbildung ist das duale System. Sie dauert zwischen zwei und drei Jahren und findet im Wechsel in Schule und Ausbildungsbetrieb statt. Die Schule vermittelt dabei das theoretische Fachwissen. Im Betrieb wird das Erlernte in die Praxis umgesetzt. Die schulische Ausbildung erfolgt überwiegend in der Fachschule oder einem Berufskolleg. Dort wird nicht nur die Theorie gelehrt, sondern auch praktisches Wissen vermittelt. Praktika in entsprechenden Betrieben unterstützen diese Art der Ausbildung.

Die dritte Variante ist das ausbildungsintegrierte duale System. Hierbei handelt es sich um ein Hochschulstudium, das mit einer Ausbildung im Betrieb gekoppelt ist. Nach abgeschlossenem Studium hat der Auszubildende einen Hochschulabschluss und gleichzeitig über den Betrieb einen Berufsabschluss. Diese Form der Berufsausbildung wird meist im Bereich Informatik, Wirtschaftswissenschaft und Maschinenbau eingesetzt.

Die Voraussetzungen und Anforderungen für Ausbildungsplätze

Um eine Ausbildung zu starten, müssen erst einmal geeignete Ausbildungsbetriebe gefunden werden. An erster Stelle steht dann die schriftliche Bewerbung, die Eindruck machen sollte, um aus der Vielzahl der Bewerber herauszustechen. Für Kreative Berufe wie Designer oder Grafiker fordern die Betriebe die Bewerbung meist auf CD mit Arbeitsmustern. Wer einen guten Ausbildungsplatz bekommen möchte, sollte sich so früh wie nur möglich um einen Ausbildungsberuf bemühen.

Bestimmte Berufe erwarten unterschiedliche Schulabschlüsse. Im kaufmännischen Bereich ist ein mittlerer Schulabschluss heute Mindestvoraussetzung. Mathematik und Deutsch sind die Fächer, auf die hier besonders geachtet wird. Nicht immer sind die besten Noten ausschlaggebend für den Arbeitgeber. Heute zählt auch Persönlichkeit, die sich mit einer guten Bewerbung und einem sicheren Auftreten beim Bewerbungsgespräch präsentieren lässt.

Nach der Hälfte der Ausbildung gibt es eine Zwischenprüfung, die zeigt, wie gross die Kenntnisse des Auszubildenden sind. Die Ausbildung schliesst mit einer Abschlussprüfung ab, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil bestehen kann.

Beliebte Ausbildungsplätze 2018 und die Verdienstmöglichkeiten

Kaufmännische Berufe liegen bei Schülern an erster Stelle. Schlechter bezahlt ist dagegen der Handel, also Verkäuferinnen zum Beispiel. Hier ist die Ausbildung auch nur 2 Jahre. Auch Pflegeberufe und Industriemechaniker sind sehr beliebte Ausbildungsberufe. Weitere beliebte Berufe sind KFZ-Mechatroniker, Medizinische Fachangestellte oder Elektroniker.